Tag Archive | Gerhart Lippert

Pfeile der Liebe

Foto: ZDF

Foto: ZDF

Becky Moore, leidenschaftliche Bogenschützin und Jungpolizistin, hat ihren leiblichen Vater nie kennen gelernt. Angeblich soll er nach dem mysteriösen ihrer Mutter Rose verzweifelt nach Japan geflüchtet sein. Als Polizistin findet Becky diese Geschichte unglaubwürdig und beginnt Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie William Evans wieder, jenen jungen Mann, der ihr vor kurzem an der Theaterkasse so reizend die letzte Karte vor der Nase weggeschnappt hat. Als Becky Moore für ihre Eltern Theaterkarten kaufen will, lert sie den sympathischen William Evans kennen. Beide sind sofort fasziniert voneinander. Es stellt sich heraus, dass Evans der Verwalter eines Anwesens ist, das Beckys leiblichem Vater gehört. Beckys Pflegeelter beichten ihr, dass ihr Vater Charles Archibald heißt und in unmittelbarer Nähe auf Barton Court wohnt, wo Becky geboren wurde. Bald überschlagen sich die Ereignisse. Die junge Polizistin und leidenschaftliche Bogenschützin Becky Moore freut sich auf den Urlaub bei ihren Eltern in Cornwall. Sie möchte die beiden mit Theaterkarten überraschen. An der Theaterkasse lernt sie den sympathischen William Evans kennen und obwohl er ihr die beiden letzten Karten vor der Nase weggeschnappt hat und Beckys charmanten Überredungskünsten standhaft widersteht, sind beide sofort sofort fasziniert voneinander.
Heather und Stewart Moore haben Becky nie verschwiegen, dass ihre biologische Mutter Heathers Schwester Rose war, die früh gestorben ist. Ihr wahrer Vater, so dachte Becky bisher, sei unbekannt. Jetzt beichten Heather und Stewart, dass er Charles Archibald heißt und nun wieder in unmittelbarer Nähe auf Barton Court wohnt, wo Becky auch geboren wurde.
Becky ist fassungslos, wie konnten ihr die Eltern die Wahrheit nur so lange vorenthalten. Nach und nach erfährt sie,dass ihre Mutter Rose auf mysteriöse Weise ums Leben kam, worüber Charles so verzweifelt war, dass er nicht länger um seine kleine Tochter kümmern konnte und nach Japan ging. Als Polizistin findet Becky diese Geschichte ziemlich unglaubwürdig und beginnt, Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft sie William Evans wieder, der das großzügige Anwesen von Charles Archibald gemeinsam mit seiner Mutter Laura verwaltet und mit Charles eng befreundet ist.
Becky und William verbringen viel Zeit miteinander und genießen die aufkeimende Liebe. Doch dann schlagen die Wellen unvorhergesehener Ereignisse über den beiden zusammen…  Text: ZDF

Melodram, Deutschland/Österreich 2008 *
Kamera: Nicolas Joray
Drehbuch: Christian Lyra, Swenja Karsten
Regie: John Delbridge
Musik: Richard Blackford

Darsteller: Angela Sandritter (Becky Moore), Tom Beck (William Evans), Olivia Silhavy (Laura Evans), Roswitha Dierck (Heather Moore), Henner Quest (Stewart Moore), Jessica Franz (Jennifer Penfold), Gerhart Lippert (Charles Archibald) u.a.

Drehorte: Exeter, Torbay und Umgebung

Drehzeit: 29.08.2007 bis 27.09.2007

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Flamme der Liebe

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ZDF und Jon Ailes

 

Für das Freudenfest von Peter und Hanna finden alle Freunde und Verwandte gerne den Weg nach Castlewood. Nur Geraldine, Hannas jüngere Schwester, Star-Anwältin in London, verweigert sich beharrlich, da sie glaubt ihre Schwester habe sie um die Liebe ihres Lebens gebracht. Magnus, Hannas Sohn schafft es, die Tante mit Hilfe eine Notlüge aufs Fest zu locken. Geraldine möchte sofort abreisen, doch das Auto versagt, sie und ihre Assistentin Charlotte Waller müssen nun ausharren. Magnus freut das sehr, denn Charlotte ist für ihn das bezauberndste Wesen, das er je gesehen hat. Dreißig Jahre lang wartet Hanna vergeblich darauf, daß ihre Schwester Geraldine sie auf Castlewood besucht. Geraldine war damals Hals über Kopf abgereist, obwohl sich die Schwestern gerne mochten. Hannas Sohn, der Tierarzt Magnus lockt Geraldine unter einem Vorwand nach Hause, leider kommt es zwischen den Schwestern nicht zur Versöhnung, da Geraldine schweigt. Magnus lernt indessen Geraldines Begleiterin Charlotte kennen, sie kommen sich näher, aber wäre da nicht Charlottes Geheimnis aus der Vergangenheit, das sie in dieser Landidylle ständig verfolgt. Schöne Lovestory mit netten Schauspielern in gewohnt schöner Landschaft.

Text & Foto ZDF

Liebesdrama, Deutschland 2003 *
Regie: Michael Steinke
Drehbuch: Christiane Sadlo, Marlis Ewald
Laufzeit: 90 Minuten
Kamera: Dieter Sasse
Musik: Richard Blackford

Darsteller: Florentine Lahme (Charlotte), Angela Roy (Geraldine), Jens Knospe (Magnus), Loni von Friedel (Hanna), Gerhart Lippert (Peter), Simone Hanselmann (Monica), Luke de Lacey (David) ,

Drehorte: Im Intro erscheinen die Old Harry Rocks. Weitere Szenen wurden mit Charlotte und Magnus an der Brentor Church gedreht. In Plymouth und im Dartmoor befinden sich weitere Locations. Hier die Straße nach Widecombe-in-the-Moor und der dortigen Kirche, wo Charlotte gerade noch rechtzeitig die Kutsche zum stehen bringt. Auch feiern Hanna und Peter ihren 30. Hochzeitstag in dieser Kirche. Auch oberhalb der Kirche in Wembury spielten Szenen (Ausprachen) wie auch auf den Wiesen weiter westlich mit dem Great Mew Stone im Hintergrund.

Das Haus an der Küste

Das Haus an der Küste

Nicholas Breen, seine Frau Veronica und die Kinder Sally und James leben glücklich in London. Eines Tages besuchen sie wieder einmal Veronicas Tante Cleo, die das wunderschöne Haus Seamount an der Küste Cornwalls besitzt. Veronica ist dort aufgewachsen. Sie trifft dort alte Freunde wieder, unter anderem ihre Jugendliebe, den attraktiven Makler Frank. Außerdem macht sie die Bekanntschaft von Marcus Rydale, einem gutaussehenden aber undurchsichtigen Mathematikprofessor, der sich in das Dorf zurückgezogen hat, um dort seine Krimis zu schreiben.

Als Tante Cleo ihren Lieben eröffnet, dass sie sich zu alt fühlt für das Leben auf dem Land und ihr Anwesen den Breens überlassen möchte, zögert die Familie keinen Augenblick. In London hilft Veronicas Freundin Debra, eine Innenarchitektin, den Umzug vorzubereiten. Dabei lernen Debra und Frank sich kennen, weil dieser sich gerade geschäftlich in London aufhält. Die Umzugsvorbereitungen sind in vollem Gange, als Nicholas Breen bei einem Autounfall tödlich verunglückt.

Veronica zieht dennoch mit ihren Kindern auf Seamount ein. Sie stürzt sich in die Arbeit, renoviert das Haus und fotografiert für Franks Immobilien-Kataloge. Nach einem Jahr beginnt Frank immer stärker, sie zu umwerben. Da er für seine „Frauengeschichten“ bekannt ist, hält ihn Veronica auf Distanz. Als Veronica das Dachgeschoss von Seamount an Marcus Rydale vermietet, raten die Dorfbewohner der jungen Frau, sich lieber nicht mit ihm einzulassen.

Veronica fühlt sich zu diesem geheimnisvollen Mann hingezogen, und auch die Kinder schließen ihn sehr bald ins Herz. Doch als eine mysteriöse junge Frau bei Marcus auftaucht, wird die Liebe auf eine harte Probe gestellt.

Nach der Erzählung „Tee mit dem Professor“ – Text & Foto: ZDF

Melodram, Deutschland 1996 °
Regie: Dieter Kehler
Drehbuch: Jack Korn, Christiane Saldo
Laufzeit: 90 Minuten
Kamera: Wilfried Kleist
Musik: Richard Blackford

Darsteller: Veronica Breen – Maria Furtwängler, Marcus Rydale – Gerhart Lippert, Frank Kirby – Hans Schenker, Debra Morrisoe – Ute Willing, Nicolas Breen – Michael Hinz, Karen Rydale – Aglaia Szyszkowitz, Mrs. Grey – Rotraut Schindler, Marla Reesa – Sissy Höfferer, Tante Cleo Naughton – Gudrun Genest, Glynnis Newcombe – Barbara Schöne, James Breen – Jonas Graaf, Sally Breen – Anina Abt-Siebold.

Drehorte: Die Autofahrt zu Tante Cleo wurde auf der Straße A379 (von Dartmouth südwärts nach Torcross) gedreht und zwar bei dem kleinen Ort Stoke Fleming Richtung Südwest. Im Hintergrund der Strand von Blackpool Sands und die dahinter ins Meer ragende Klippen. Oder die Dogshow – man sieht im Hintergrund einen Pub „The Floating Bridge“ – den gibt es heute noch. Die Szenen vor Frank Kirbys Immobiliengeschäft spielt in Totnes in der High Street unweit vom East Gate House. Sehr viele Szenen wurden in Dartmouth rund um den Hafen gedreht (Bayard’s Cove, wo Marcus der Hund entgegenläuft / oder rund um den Inner Harbour einige Autofahrten) und auch im gegenüberliegenden Kingswear, im und am Bahnhof und an den Anlegestellen der unteren Fähre (Lower Ferry).