Tag Archive | Sophie Schütt

Wohin Du auch gehst

Wohin Du auch gehst

Foto: ZDF/Jon Ailes

Sabrina Wellington (Nadine Warmuth), ist Inhaberin eines Hotels in Cornwall. welches sie nach dem Unfalltod ihres Mannes vor zwei Jahren alleine führt. Da sie keine besonders gute Geschäftsfrau ist, steht Sabrina kurz vor dem Konkurs.
Ein einziger Mensch könnte ihr helfen – ihre Mutter Tilla (Krista Stadler). Sabrina lehnt jedoch seit Jahren jeden Kontakt zu ihr ab.
Der letzte Versuch doch noch etwas gegen den finanziellen Ruin und den Verlust des Hotels zu tun, führt sie nach London. Sie möchte dort mit ihrem Bankberater sprechen.
Unterwegs geschieht ein Unfall in den auch eine andere junge Frau verwickelt ist. Wie sich herausstellt handelt es sich um Sabrinas Jugendfreundin Lisa (Sophie Schütt). Die beiden haben sich seit Jahren nicht gesehen. Lisa war damals wegen einer unglücklichen Liebe nach London gegangen.
Heute ist sie völlig unzufrieden mit ihrem Leben – sie ist verliebt in den Anwalt Vince Stevens (Nicki von Tempelhoff), der aber erwidert ihre Liebe nicht. Deshalb hat Lisa ihren Job in der Anwaltskanzlei gekündigt und würde am liebsten „aussteigen“.
Spontan beschliessen die beiden Freundinnen, für kurze Zeit ihre Leben zu tauschen. Lisa fährt nach Cornwall und übernimmt an Sabrinas Stelle die Leitung des Hotels. Sabrina wiederum zieht in Lisa’s Londoner Apartment und versucht sich neu zu orientieren. Der Tausch stellt beider Leben vollkommen auf den Kopf; die Folgen sind Verwicklungen, Verwechslungen, Aufregungen und Enttäuschungen. Aber auch neue Lebensperspektiven und schließlich eine neue Liebe für beide Frauen.
Nach der Kurzgeschichte „Santa Canine“ – Text: ZDF

Liebesdrama, Deutschland/Österreich 2010 *
Regie: Hans-Jürgen Tögel
Kamera: Gernot Köhler
Drehbuch: Sonja Pauli
Musik: Richard Blackford

Darsteller: Sophie Schütt, Nadine Warmuth, Nicki von Tempelhoff, Krista Stadler, Daniel Alexander Kuschewski, René Schoenenberger, Paul Antony-Barber, Fabian von Klitzing, Kirsten Aaarden, u.v.m.

Drehorte: Das Intro zeigt u.a. die Lulworth Cove und den Hafen von Padstow. Der Plymouth Royal William Yard ist Schauplatz von Lisas Fahrt zur Anwaltskanzlei und die Plymouth Central Library am Drake Circus diente als Bank. Die Wäscherei liegt auch in Plymouth neben dem Custom House (im Hafenviertel The Barbican) und neben einem Nachtclub „The Quay“, 11 The Parade.
Der Juwelier John Baldwin Goldsmith (nur kurze Einspielung) befindet sich in 11  Duke Street in Tavistock (Devon). In Bigbury-on-Sea (unweit Thurlestone Rock) wurden die Strandszenen gedreht.
Mount Edgcumbe diente als Haus der Mutter Tilla Wellington und die Parish Church of Maker liegt auf dem Areal von Mount Edgcumbe und wurde für die Friedhofszenen mit dem Grab von Sabrinas verstorbenen Mann benutzt (im Hintergrund taucht der Mew Stone wieder auf). Die Szenen auf der Schaukel fanden südlich von Haybrook Bay mit Mew Stone im Hintergrund statt.
Die Autofahrten waren auf der Straße entlang der Whitsand Bay. Die Rabattverhandlungen wurden wieder vor der Wäscherei gedreht, aber zusätzlich noch in Padstow vor The Chough Bakery, 3 The Strand, ferner vor Rick Stein’s Patisserie, Lanadwell Street und vor The Golden Lion, ebenfalls in der Lanadwell Street.
Der Hafen von Padstow war Hintergrund der Treffen der beiden Paare auch kurze Einspielungen der Häfen von Looe und Weymouth waren zu erkennen.

Drehzeit: 25.08.2009 bis 24.09.2009

Wohin Du auch gehst; Making of, von Gernot Köhler.

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Wiedersehen am Fluss

Foto: ZDF und Jon Ailes

Foto: ZDF und Jon Ailes

Anne, Robert und ihre Tochter Elisabeth O’Neill sind eine kleine Familie mit einem erfolgreichen Betrieb, der seit Generationen Wildlachs in höchster Qualität produziert. Anne und Robert haben sehr jung geheiratet, weil ein Kind unterwegs war und sie den gesellschaftlichen Zwängen unterlagen. Sie waren seit Kindertagen enge Freunde, ihr Herz jedoch gehörte anderen Partnern. Anne konnte nicht verwinden, dass ihre große Liebe Conor sich entschlossen hatte, Priester zu werden, Roberts Freundin Jane – Conors Schwester – war fortgegangen, weil sie im Ausland studieren wollte.
Elisabeth ahnt nichts von all diesen Hintergründen und glaubt, ihre Eltern führen die glücklichste Ehe der Welt. Anne aber verschweigt ihrer Familie etwas: Sie hat erfahren, dass sie schwer krank ist und über kurz oder lang ein Pflegefall sein wird. Weil sie ihrer Familie das nicht zumuten will, plant sie, aus deren Leben zu verschwinden, behauptet, einen anderen Mann zu lieben. Robert gibt sie frei. Doch dann bereut sie diese Lüge und geht zur Beichte, weil sie ihr Herz erleichtern muss. Sie erkennt fassungslos, dass der Priester im Beichtstuhl ausgerechnet Conor ist, der zufällig als Vertretung in seinen Heimatort entsandt wurde. Aufgewühlt von der Begegnung nach all diesen Jahren, kommt sie bei einem für alle unerklärlichen Autounfall ums Leben.
Ausgerechnet zu dieser Zeit kehrt auch Conors Schwester Jane nach Irland zurück, zusammen mit ihrem schwerreichen Mann Edward Wilson, der im Auftrag ausländischer Investoren nach Land für einen Themenpark sucht und sofort das Gelände von Roberts Betrieb ins Auge fasst. Unerwartet erscheinen sie auf der Suche nach Conor bei Annes Beerdigung.
Robert erkennt seine ehemalige große Liebe sofort wieder. Gerade wegen seiner Trauer um Anne sucht er mit Jane das Gespräch, er braucht ihren Rat, auch in Sorge um seine Tochter, die mit dem Tod der Mutter nicht fertig wird. Bei den folgenden Treffen stellen beide fest, dass sie sich jedoch noch sehr zueinander hingezogen fühlen, beide wissen, dass eine neue Liebe unmöglich ist. Obwohl sie sich in den kommenden Monaten aus dem Weg zu gehen versuchen, kreuzen sich ihre Wege auf fast geheimnisvolle Weise immer wieder. Eines Tages geschehen Dinge, die das Leben aller Beteiligten und die starke Liebe zwischen Robert und Jane auf eine weitere harte Probe stellen.  Text & Sreenshot: ZDF

Melodram, Gemeinschaftsproduktion von ZDF und ORF, 2007 *
Länge: 90 min
Bildformat: 16:9
Regie: Stefan Bartmann
Drehbuch: Gabriele Kister
Kamera: Marc Prill
Musik: Andreas Weidinger

Darsteller: Sophie Schütt (Jane Wilson), Jan Sosniok (Robert O’Neill), Moritz Lindbergh (Conor O’Hara), Krystian Martinek (Edward Wilson), Sylta Fee Wegmann (Elisabeth O’Neill), Walter Kreye (James), Mariella Ahrens (Anne O’Neill), Alexander-Klaus Stecher (Ryan) u.a.

Drehorte: Irland: Grafschaft Mayo; Grafschaft Galway; Turlough;  Region Connemara; Ein weiterer Drehort war die Kylemore Abtei, sie ist die älteste irische Benediktinerinnenabtei. Das 1665 gegründete Kloster ist nach mehreren Umzügen seit 1920 in dem 1871 fertig gestellten Schloss Kylemore in Connemara im County Galway untergebracht und liegt ganz in der Nähe von Clifden; Killary Harbour, der Name Killary Harbor ist etwas verwirrend, tatsächlich handelt es sich hierbei nicht um einen Hafen, sondern vielmehr um eine wahre Besonderheit, die man nirgendwo sonst in Irland finden kann. Killary Harbor ist nämlich der einzige Fjord Irlands und ist in dieser Verfilmung zu sehen. Das prächtige Schloss Ashford Castle in Cong in der irischen Grafschaft Mayo stammt aus dem 13. Jahrhundert, ein weiter Drehort. Der Friedhof zu der Ruine des Dominikanerklosters Burrishoole Abbey diente auch als Kulisse zu diesem Film. In Westport war Elisabeth mit ihrem Freund beim Tanzfest und der reiche Edward wohnt in Westport House. Auch in der Ballintubber Abbey wurden Szenen gedreht.  Link zu:  (Drehorte in Irland) 

Drehzeit: 22.08.2006 bis 20.09.2006

Wintersonne

Wintersonne

Wenige Monate, nachdem sich die optimistische Fünfzigerin Elfrida Phibbs im malerischen Ort Dibton in der Nähe von London niedergelassen und mit Familie Blundell angefreundet hat, verliert der Pianist Oscar Blundell bei einem Autounfall seine Frau Gloria und seine über alles geliebte Tochter Francesca. Die Situation wird für Oscar dadurch erschwert, dass Glorias Sohn Giles ihn aus dem Haus jagt. Um Oscar beizustehen, fährt Elfrida mit ihm zu Weihnachten in das schottische Dorf Creagan. Dort möchte Oscar in einem Landhaus Zuflucht suchen, das zur Hälfte ihm, zur Hälfte seinem Vetter, dem Weltenbummler Hughie gehört.

Mit Oscars Einverständnis lädt Elfrida Carrie und Lucy, die Töchter einer Freundin ein. Oscar weiß nicht, dass Hughie das Haus mittlerweile an den Geschäftsmann Sam Howard vermietet hat. Eine merkwürdig zusammengewürfelte Schicksalsgemeinschaft hat sich nun kurz vor Weihnachten in dem Landhaus eingefunden. Sam ist gekommen, um in Creagan die Schließung eines Unternehmens vorzunehmen. Er stößt im Ort auf entsprechenden Widerstand, so auch bei der Countess Lucinda Rhives, die geschickt versucht, das scheinbar Unausweichliche zu verhindern und ihn um zustimmen.

Auf einem „Ceilidh“, einem schottischen Tanzfest, kommen sich Carrie und Sam näher. Ausgerechnet jetzt taucht Andreas auf, von dem sich Carrie vor kurzem getrennt hatte. Die 15-jährige Lucy ist mit ihren Launen ein schwieriger Gast. Dazu kommt, dass sich Oscar durch sie auf schmerzliche Weise an seine verstorbene Tochter erinnert fühlt. Elfrida versucht Oscar beizustehen, so gut sie kann. Doch das Zusammenleben so vieler fremder Menschen gestaltet sich als ausgesprochen konfliktreich und führt zum Eklat.

Text & Foto:ZDF

Liebesfilm, Großbritannien 2003 *
Laufzeit: Original 166 Minuten, Kurzfassung 130 Minuten
Original Titel: Winter Solstice (Winter-Sonnenwende)
Regie: Martyn Friend
Drehbuch: John Goldsmith, William Corlett (Romanvorlage: Rosamunde Pilcher)
Musik: Richard Blackford
Kamera: Simon Kossoff

Darsteller: Oscar Blundell – Jan Niklas, Gloria Blundell – Geraldine Chaplin, Elfrida Phibbs – Sinead Cusack, Francesca Blundell – Emma Streets, Carrie Marchmont – Sophie Schütt, Andreas Mendel – Ralf Bauer, Hughie Mc Lellan – Sir Peter Ustinov, Sam Howard – Jason Durr, Countess Lucinda Rhives – Jean Simmons, Lucy Marchmont – Anna Maguire, Didi Marchmont – Marsha Fitzalan, Barry – John Bird, Marcia – Maureen Lipman, Giles – Gregory Finnegan, Rory – Alistair Bruce, Max – Brian Blessed – u.a.

Drehorte: London & Schottland: Das Dunrobin Castle bei Golspie, ist im wirklichen Leben das überaus noble und bis heute bewohnte Herrschaftsanwesen der alteingesessenen Herzöge von Sutherland an der Nordostküste Schottlands. Ein neogotisches Märchenschloss mit 189 Zimmern – inklusive ausgedehnter Gartenanlagen, berühmter Falknerei und hauseigenem Museum. Für den Film wurden zwei ungenutzte Zimmer zur Verfügung gestellt. Weitere Kulissen waren die originalen edwardianischen Prunksäle, die Terrasse mit fantastischem Meerblick, den geometrisch angelegten Gärten und dem ausgedehnten Vorplatz. Das Landhaus in dem schottischen Dorf Creagan, das zur Hälfte Oscar, zur Hälfte seinem Vetter, dem Weltenbummler Hughie gehört, steht in Wirklichkeit in dem Dorf Golspie, am Ende der Duke Street, direkt an der Küste.

Zeit der Erkenntnis

Zeit der Erkenntnis

Dieser Rosamunde Pilcher-Film wartet mit einer ganz besonderen Attraktion auf: Die englische Sängerin Sarah Brightman, in Deutschland mit dem Titel „Time to say goodbye“ bekannt geworden, hat in „Zeit der Erkenntnis“ eine Gastrolle übernommen. Selbst seit vielen Jahren ein Fan von Rosamunde Pilcher (was auf Gegenseitigkeit beruht!) spielt die in Südengland lebende Sarah Brightman in diesem Film – sich selbst. Höhepunkt der Rolle ist ein Gesangsauftritt im Amphitheater „The Minack Theatre“, direkt über dem Meer auf den Klippen nahe Land’s End gelegen, dort wo Cornwall am schönsten ist.

Mit gemischten Gefühlen fahren die Geschwister Jenny, Simon und Patrick Mansley nach langer Zeit auf das herrschaftliche Anwesen „Queenswood“ ihres Vaters in Cornwall. Der Tierarzt ist gestorben, und Heather Padington, seine Haushälterin und Mitarbeiterin in der Praxis, wird das Testament verlesen. Die erwachsenen Kinder hatten in den letzten Jahren kein gutes Verhältnis zum Vater. Besonders Jenny, die mit ihrem Mann James, einem Anwalt, und ihrem Sohn Phil, der als Modedesigner in London lebt, macht ihren Vater und Heather verantwortlich für den Selbstmord ihrer Mutter. Beide wurden damals bei einer heftigen Umarmung von ihr beobachtet. Seither glauben die Kinder, Heather und ihr Vater hätten eine Beziehung gehabt, und ihre Mutter hätte sich deswegen das Leben genommen. Jetzt, wo auch der Vater tot ist, möchten sie das Anwesen verkaufen und mit der Vergangenheit abschließen. Simon, der Älteste der Geschwister, arbeitet als Topmanager eines großen Konzerns in London. Bei einem Spaziergang am Meer begegnet er der jungen Kathlin Grey, die er nach einem Bootsunfall aus dem Meer rettet. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, die nicht ohne Folgen bleibt. Als Simon sich vom ersten Augenblick in diese Frau verliebt, ahnt er nicht, dass Kathlin die Freundin seines jüngeren Bruders Patrick ist. Auch Kathlin ist sofort angetan von dem charmanten Simon. Beim nächsten Zusammentreffen der beiden ist die gesamte Familie Mansley zugegen. Simon, der glaubt, seine Traumfrau gefunden zu haben, ist geschockt, als Patrick ihm Kathlin als seine zukünftige Ehefrau vorstellt. Patrick, ein verträumter Musiker und Komponist, ist mit seinen Gedanken weder bei Kathlin, noch bei der Erbschaftsangelegenheit.

Er bereitet eine Komposition für Sarah Brightman vor, um sich bei ihr als Komponist zu bewerben. Bei der Testamentsverlesung spitzt sich die Situation zu: Der letzte Wille, der bestimmt, dass das Anwesen nicht verkauft werden darf. Queenswood soll wieder ein Ort der Familie werden, und die Geschwister müssen sich einigen, wer von ihnen Queenswood übernehmen soll. Sollte es zu keiner Einigung kommen, fällt der gesamte Besitz an die Kirche. Simon, Jenny und Patrick sind entsetzt: eine Einigung scheint auswegig. Jenny überwirft sich mit James, der das Anwesen trotzdem so schnell wie möglich verkaufen will, sie hingegen aber gerne dort mit ihm und Phil leben möchte. Zwischen Patrick und Simon ist ebenfalls ein heftiger Streit entbrannt. Patrick ist nicht entgangen, dass die Zuneigung zwischen Kathlin und seinem Bruder immer größer geworden ist. Simon bestreitet dies vehement, doch in Wahrheit liebt er Kathlin über alles und versucht sie zu überzeugen, ihrer Liebe eine Chance zu geben. Kathlin ist hin-und hergerissen. Schließlich glaubt sie, dem Druck nicht länger gewachsen zu sein und will bei Patrick bleiben.

Doch dramatische Ereignisse lassen neue Situationen entstehen, die von allen Beteiligten schwere Entscheidungen erfordern.

Nach der Erzählung „Der Baum“ – Text & Foto: ZDF

Melodram, Deutschland 2000*
Regie: Erich Neureuther
Laufzeit: 90 Minuten
Drehbuch: Marc Rosenberg und Jerzy May
Musik: Richard Blackford
Kamera: Martin Stingl

Darsteller: Kathlin Grey – Sophie Schütt, Simon Mansley – Pascal Breuer, Heather Padington – Karin Anselm, Patrick Mansley – Frank Stieren, Jenny Kenton – Katharina Abt, James Kenton – Wolfram Teufel, Phil Kenton – Konstantin Königsbauer, Sarah Brightman – u.a..

Drehorte: In Mevagissey, einem malerischer Hafenort 10 km südliche von St Austell (Eden Project) nahe der berühmten Lost Gardens of Heligan, dem grössten Gartenrestaurierungspoject Europas spielen einige Szenen zu dieser Episode. Das herrschaftliche Anwesen „Queenswood“ ist das Herrenhaus „Trelissick House“ (nicht zugänglich!), im Trelissick Garden (südöstlich von Truro, gehört dem National Trust) wurde ebenfalls gedreht. Die Cafeszene wurde in Mousehole gedreht und die Begegnung auf dem Friedhof und der Kirche fand in der Bucht Gunwalloe Church Cove südlich von Helston statt. Das Treffen mit Sarah Brightman war im Falmouth Hotel, das Lied „Scarborough Fair“ (traditionelles englisches Volkslied) sang sie im Minack Theatre. Weitere Drehorte waren: Mount’s Bay, Porthcurno, St Austell und Truro, Cornwall.